In der anhaltenden öffentlichen Diskussion über die Hochpreisinsel Schweiz stehen immer nur einige wenige Güter und deren Preise im politischen Fokus, wie sich dies jüngst im Rahmen der «Fair-Preis-Initiative» einmal mehr zeigte. Die Schweiz hat aber nicht nur hohe Nahrungsmittelpreise, Krankenkassenprämien, Wohnungsmieten et cetera, sondern auch eine teure Verwaltung einschliesslich staatseigener Unternehmen und ein teures Bildungs- und Gesundheitssystem. Das Pendant zur Preisinsel ist letztlich die Kosteninsel, und zu dieser trägt der Staatssektor massgeblich bei.
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