Kostenschock im Asylwesen
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Kostenschock im Asylwesen
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Kostenschock im Asylwesen

Eine demente Ukrainerin in einem privaten Pflegeheim belastet Oetwil an der Limmat enorm. Dies ist nur ein Vorgeschmack auf künftige öffentliche Ausgaben.
Seit dem Kriegsausbruch von Ende Februar sind mehr als 70 000 Personen aus der Ukraine in die Schweiz eingereist. Sie müssen kein Asylverfahren durchlaufen, sondern dürfen sofort arbeiten und nach Belieben reisen. Die «Schutzsuchenden» erhalten ab dem ersten Tag ihres Aufenthalts eine Grundversicherung für Krankheit und Unfall und damit Zugang zu sämtlichen Gesundheitsleistungen. Dies bürdet dem obligatorisch versicherten Schweizervolk Zusatzprämien von über 200 Millionen Franken auf. Der Bund zahlt 1500 Franken pro Flüchtling. Der Asylbereich wird im Jahr 2022 fast drei Milliarden Franken allein auf Bundesstufe verschlingen. Mit den vielen hundert Millionen, welche die G ...
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