Steve Bannon, der einstige Guru von Donald Trump, schnallt den Gürtel enger. Die graue Eminenz des Wirtschaftspopulismus hat sich eine Schlankheitskur aus «dickgrünen, essigsauren Säften» verordnet, um für seinen Krieg gegen das republikanische Establishment gerüstet zu sein. Bannon wird jeden Tropfen Kraftsaft brauchen nach einer Woche, in der sein republikanischer Senatskandidat aus Alabama, Richter Roy Moore, unter Beschuss geraten ist. Der strengkonservative Haudegen wird beschuldigt, sich vor Jahren, als er noch Bezirksstaatsanwalt und Junggeselle war, mit Teenager-Mädchen eingelassen zu haben. Er wehrt sich vehement, auch gegen den Vorwurf, er habe eine Sechzehnjährige auf ein ...