Mit einem deutlich formulierten Brief hat Gerhard Schürmann, CEO der Emil-Frey-Gruppe, vergangene Woche das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) von Albert Rösti aufgeschreckt und einer Stellungnahme des Branchenverbandes Auto Schweiz Nachdruck verliehen. Der Chef des grössten Autohandelsunternehmens in Europa äussert in dem Schreiben seinen Ärger darüber, dass das Uvek in einer Verordnung plant, die Automobilbranche rückwirkend per 1. Januar 2025 für den zu hohen CO2-Ausstoss der schweizerischen Fahrzeugflotte zu bestrafen, was nicht nur ungerechtfertigt, sondern auch gesetzeswidrig sei.
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