Der aktuelle Kulturkampf befasst sich viel mit Sprache. Vertreter des sogenannten progressiven Milieus sehen sich im Besitz der Deutungshoheit über die Sprache, und mit verbohrter Dringlichkeit wollen sie regulieren, wie wir alle sprechen. Sie haben das Credo verinnerlicht, dass Sprache die Menschen verändert, und sind getrieben «von einem postmodernen Verständnis von der Welt, in dem Sprache unsere Wahrnehmung der Realität konstruiert». Sie sind überzeugt, so ihr Utopia zu erreichen, darum unterstützen sie Zensur. So beschreibt es der irische Satiriker Andrew Doyle bei GB News, bei Twitter kommentiert er als fiktive Figur Titania McGrath provokant-h ...