Es knallt gleich bei der Premiere: In der Erstausgabe der Wochenzeitung (Woz) am 1. Oktober 1981 schreibt Marianne Fehr über den Prozess gegen «die Gesinnungstäterin» Barbara ÂAuÂgusÂÂtin, die am Grenzübergang Rheinau mit 24 Kilo Sprengstoff, 17 Zeitzündern und 150 Schuss Pistolenmunition gefasst worden ist. Die Berichterstatterin empfindet den Prozess als «Kabarett» und erklärt die drei Jahre Zuchthaus für die Terroristin flapsig: «Nix Âgute Gesinnung, nix Freiheit.»
Auch journalistisch knallt die Nummer. Auf der Frontseite zeigt das Blatt die möglichen Endlager für den Atommüll: «Hier will die Nagra bohren.» Ein einsitzender Terrorist (wohl Giorgio Bellini) sendet mit ...