Sprechen wir einmal nicht über Langstreckenraketen, sprechen wir über das, was in einem Krieg des Allerwichtigste ist: Männer. Junge, gesunde Männer, die Kisten mit Artilleriemunition schleppen können, die mit gebuckelten schweren Maschinengewehren durch matschiges Gelände stapfen. Männer, die bereit sind, Frostnächte in einem Erdloch zu verbringen, kaltes Bohnenmus zu essen und mit vor Angst vollgeschissenen Uniformhosen durch einen Wald zu robben. Männer, die bereit sind, zu töten und getötet zu werden. Für alle Politiker und Generäle, die Kriege führen wollen oder müssen, sind solche Männer das kostbarste Gut, nicht Drohnen und Raketen.
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