Zak attackiert aus dem Hinterhalt. Er knipst dem Gegner eine Klammer ums Bein und verschwindet so lautlos und flink, wie er kam. Jeder irakische Kampfschwimmer oder tauchende Selbstmordattentäter, der es wagt, sich der Fünften US-Flotte vor Bahrain zu nähern, wird dieser Prozedur unterzogen. Zak und seine Artgenossen hängen den Feind an die Angel. «Der merkt nichts», sagt Tom LaPuzza, Sprecher des Meeressäugerprogramms der US-Marine, «bis er die Klammer am Bein hat und hochgekurbelt ist.» Einige Seelöwen tragen bei ihren Unterwasserpatrouillen einen Rucksack voll roter Farbe, der sich bei Feindkontakt entleert und so den Standort verrät. Ausserdem haben die zwanzig Elite-Robben i ...