Ein derartiger Kontrast muss in etablierten Banken der Schweiz zu denken geben: Da tritt eine Start-up-Firma frisch auf den Markt, zuerst nur ein paar Leute, dann aber macht sie mit einem zügigen Aufbau von Belegschaft und technischer Infrastruktur einen raschen Reifungsprozess durch, so dass sie trotz enormer Jugendlichkeit nun bereits fest in der traditionellen, regulierten Finanzwelt etabliert ist. Vor einem Jahr noch befand sich die in Zug und Zürich tätige Crypto-Finance-Gruppe im Keimstadium. Die Gründung war im Frühsommer 2017 erfolgt, anschliessend begann die Suche nach Mitarbeitern, zuerst ohne Arbeitsräume, da die Büros erst im August bezugsbereit ...