Der vorzeitige Rücktritt von Generaldirektor Gilles Marchand und die einstimmige Wahl von Susanne Wille erfolgten aus einem einzigen Grund: Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) zittert vor der Gebührensenkungsinitiative «200 Franken sind genug». Seit ihrem erfolgreichen Zustandekommen schwebt die Volksinitiative aus Kreisen von SVP, Jungfreisinnigen, Gewerbeverband und einzelnen Mitgliedern von Mitte und FDP wie ein Damoklesschwert über den Verantwortlichen der öffentlich-rechtlichen Monopolsender.
Intelligenz und Bauchgefühl: ...