Paradoxer Effekt: Die Vorführverbote haben «Layla» zum Sommerhit gemacht.
O tempora, o mores! Was für Zeiten! Was für Sitten! Das Klima ist so entsetzlich spiessig. Der Ballermann-Track «Layla» wirkt in seiner ästhetischen Entgleisung so bünzlig, weil es den Anschein macht, als wären die enthemmten Lyrics mit einem adoleszenten Penis geschrieben worden. Ausgerechnet die Vorführverbote in verschiedenen Städten unter dem Verdikt «sex ...