Es gibt die Kunst am Bau, und es gibt die Kunst an der Frau. Denn die Frau ist ja stets gemacht, ein Werk, ein Kunstwerk idealerweise. Die Frau im Naturzustand gibt es nicht, und wenn doch, wäre sie ein Fall für Pro Specie Rara. Es geht der Frau nicht besser als anderen Naturelementen, wir Frauen sind leicht das Opfer korrigierender Eingriffe und baulicher Massnahmen.
Anders als die Kunst am Bau ist allerdings die Kunst an der Frau ein florierendes Unterfangen. Sie nämlich ist mehrheitsfähig, vor allem aber ist sie wortwörtlich für jedermann verständlich. Das hat auch ein Reifenhersteller erkannt und die erotische Fotografie zu seiner Marke gemacht: Die Kunst an der Frau für jeden M ...