Das Blut gefror mir in den Adern, als ich hörte, es gebe einen neuen Film über Twiggy. Würde auch diese proletarischste aller Heldinnen von einer entsetzlich vornehmen Schauspielerin dargestellt werden wie im Falle von Amy Winehouse? Würde ihr berühmter androgyner Look zum Vorwand genommen werden für peinlich verlogene woke Dialoge in der Art von: «Eines Tages, Mama, wird es etwas geben, das genderfluid heisst»?
Platonisches Ideal eines launischen Teenagers: Heldin Twiggy, 1966.
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