Am besten war die Stimmung auf dem Platz vor den Ausstellungshallen. Die Sonne schien, man konnte sich erholen von den Strapazen der Kunstbetrachtung, und man genoss das prickelnde Gefühl, irgendwie Teil der wichtigsten und grössten Kunsthochmesse der Gegenwart, der Art Basel, zu sein. Aus der ganzen Welt waren die 60000 Besucher angereist, 200 Privatjets waren auf dem Flughafen Basel-Mulhouse gelandet. Die Kunstfreunde waren ausgesucht gekleidet, teuer, aber betont leger, die exklusivsten modischen Markenprodukte, aber individuell kombiniert. So wie es sich für eine religiöse Zentralfeier der säkularisierten westlichen Kultureliten gehört.
Am rasierten Kopf und am eckigen Brillengeste ...