Sie kommen, sehen und kaufen. Von Genf bis Zürich reissen sich Investoren aus Israel die besten Geschäftshäuser und Einkaufszentren gleich reihenweise unter den Nagel. Immobilienexperten sind sich einig: Die Israelis sind momentan die auffälligste ausländische Käufergruppe am Schweizer Markt für kommerzielle Liegenschaften. In den vergangenen drei Jahren haben sie sich mit bis zu vier Milliarden Franken in diesem Segment engagiert. Sollte der «Mega-Deal» mit Jelmoli noch zustande kommen, würden es gar mehr als sechs Milliarden Franken sein.
Dabei geht es um ein Immobilienportefeuille, das zwei Israelis für 3,4 Milliarden Franken erwerben wollen. Der Vertrag ist zwar bereits unter ...