Die Pirouetten der früheren Bühnenkünstlerin Christiane Langenberger um das «Steuerpaket 2001» führten über in politische Torkelschritte und endeten mit einem Sturz. Das ist peinlich für die Dame aus der Waadt, seit Mitte Januar Präsidentin der FDP. Für die Partei selbst ist die Vorstellung sogar bedrohlich.
Seit Jahren arbeiteten Wirtschaftsfreisinnige um Gerold Bührer, ihrem Vorgänger an der Spitze der FDP, an dieser kleinen fiskalischen Trendwende in der Schweiz. Letzte Woche, als das Programm der Entlastung von Familien und Hausbesitzern endlich zum Beschluss vorlag, stimmte ausgerechnet die Präsidentin aus tiefster Überzeugung dagegen, wollte aber, als allgemeine Heiterke ...