«Lasst dicke Männer um mich sein, die nachts gut schlafen.» Nein, das sagte Gaius Iulius Cubanspinus (Couchepin für die Profanen) seinem Shakespeare nicht. Im Gegenteil. Die durch sein Krankenversicherungsgesetz mit Prämiengeldern alimentierte Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz (auch eine Form der Besteuerung) hat diese Woche die zweite Tranche ihres 35 Millionen Franken schweren Programms zum Kampf gegen die Dickleibigkeit ausgelöst. Diesmal stehen die Kinder im Zentrum, von denen 20 Prozent übergewichtig und 5 Prozent fettleibig sein sollen.
Wie üblich ist das Ziel ein gutes. Und natürlich werden nach der Verwandlung des Geldes in Plakate, Broschüren und so weiter weiterhin ...