Hände weg von Möbel Pfister! So kann man das öffentliche Echo auf den Verkauf des alteingesessenen Einrichtungshauses zusammenfassen. In Leserbriefen wird beklagt, der «Pfister-Geist ist Tempi passati». Gewarnt wird: «Wenn wir einfach Tür und Tor öffnen für alle und alles», stünden «unsere Arbeitsplätze und unsere Kultur akut in Gefahr». «Beim Gedanken wird mir unwohl», lässt sich der ehemalige Gemeindepräsident von Suhr AG vernehmen. Die Gemeinde ist seit vielen Jahrzehnten geografischer Dreh- und Angelpunkt des Möbelimperiums, eines wichtigen Steuerzahlers.
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