Der Teufel und der liebe Gott, man kennt das aus dem «Faust» und anderen Comics, wetten gerne miteinander. Meistens spielen sie dabei nur um menschliche Seelen und andere Nichtigkeiten, aber manchmal, ja manchmal geht es auch um wirklich wichtige Dinge. Börsenkurse zum Beispiel. Und da, es tut mir Leid, das berichten zu müssen, hat der liebe Gott gerade mal wieder gewaltig verloren. Die Anlagestrategie seines Gegners war aber auch, man kann es nicht anders sagen, ausgesprochen teuflisch.
Und das kam so:
Der Nektar war hochprozentig gewesen und die Nacht lang. In der Unendlichkeit können Nächte verdammt lang sein. Oder gesegnet lang, je nach Standpunkt. Der liebe Gott war mindestens so ...