Es ist 1982. Seit zwei Jahren fotografiere ich in Tokio für mein Mafiabuch. Miata-san, «mein» Yakuza-Boss, erzählt mir eines Abends bei einem Kirin-Bier von einem Typen, der in Paris an der Sorbonne studierte und eine schräge Veranlagung für westliche Frauen hat.
«Darf ich dir noch einen Whisky anbieten?» Issei Sagawa, Tokio, 1982.
Jetzt stehe ich vor einer grauen Mietskaserne in Yokohama, dem Hafenviertel von Tokio. Der ...