Seit je bezeichneten die Franzosen, insbesondere die Pariser, Schweizer mit einem Anflug des Gönnerhaften bis Abschätzigen als petits Suisses. Schluss damit, denn jetzt ist einer gekommen, der seines sportlichen Erfolgs sowie seiner persönlichen Ausstrahlung wegen unmöglich der Gattung der Kleinen zugerechnet werden kann. Der gezeigt hat, was das Nachbarland im Osten ausser Bankgeheimnis, Luxusuhren und Schokolade auch noch hervorzubringen versteht. Der Grande Nation umso würdiger ist nun die Begeisterung für Roger Federer, den Gewinner der Coupe des Mousquetaires sowie der Herzen des Publikums. Am liebsten würden sie «Rodgeur» gleich adoptieren.
Dass er fliessend Französisch spri ...