Leben und investierenin anspruchsvollen Zeiten
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Leben und investierenin anspruchsvollen Zeiten

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Leben und investierenin anspruchsvollen Zeiten

Wenn ich ehrlich bin, muss ich einräumen: Was das Anlegen betrifft, war ich stets zu vorsichtig. Zu oft habe ich geglaubt, Trends bereits verpasst zu haben (künstliche Intelligenz), oder dachte mir: Daraus wird doch nichts (Bitcoins) – oder habe schlicht das Risiko gescheut (Gold). Obwohl ich zugeben muss, dass Kleinanleger wie ich gar nicht so schlecht gefahren sind, wenn sie im letzten Vierteljahrhundert vor allem auf Schweizer Traditionswerte mit soliden Dividenden gesetzt haben.

Viele fühlen sich an die Dotcom-Blase erinnert.

André Kistler, Finanzunternehmer und Autor des Buchs «Aktien – Souverän investieren», brachte es kürzlich in der Weltwoche auf den Punkt: «Die Aktienbörsen steigen langfristig immer. Börsenerfolg ist gewissermassen garantiert.»

Trotz dieser ebenso simplen wie treffenden Einschätzung ist es ebenso richtig, dass wir in anspruchsvollen Zeiten leben – auch, oder gerade, für Investoren. Es ist schwieriger und aufwendiger geworden, den Überblick zu behalten und à jour zu bleiben.

Um Ihnen, liebe Anlegerin, lieber Anleger, die Orientierung etwas zu erleichtern, haben wir für diese Ausgabe der «Magie des Geldes» mit einer Reihe von Experten gesprochen. Einige haben wir auch gebeten, in einem Beitrag zu schildern, wie sie die aktuelle Lage einschätzen – und vor allem, welche Schlüsse sie für Investoren ziehen.

 

Die Chancen überwiegen

Die Titelgeschichte widmen wir dem Thema, das seit Monaten viele Menschen beschäftigt: der künstlichen Intelligenz. In jüngster Zeit zeigten die Aktienkurse steil nach oben. Viele fühlen sich an die Dotcom-Blase der 1990er Jahre erinnert. Ist es mit der Begeisterung bald vorbei? In einer umfassenden Analyse zeigt unser Autor und Finanzexperte Hans Kaufmann auf, dass fundamentale Unterschiede bestehen. Die führenden Unternehmen der künstlichen Intelligenz sind solide aufgestellt, erzielen grosse Gewinne und verfügen über hohe Eigenmittel. Ganz anders als beim Dotcom-Crash, als viele dieser Firmen zwar hoch bewertet waren, aber kaum Gewinne erzielten.

Die künstliche Intelligenz bedeutet für Anleger sicher Risiken, aber unter dem Strich überwiegen die Chancen. Dieses Mal will auch ich die Möglichkeiten nutzen.

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