Jeder weiss, dass Wissen wichtig ist. Man redet von der modernen «Wissensgesellschaft» und davon, dass gerade in einem Land wie der Schweiz Bildung, Forschung und Wissenschaft zu den wichtigsten Ressourcen gehören. Trotzdem: Gibt jemand nach der Matura an, er wolle zum Beispiel Soziologin oder Zoologe werden, melden sich Bedenken. «Brotlos», denkt man. Da könnte er als Berufswunsch genauso gut Modedesigner oder Jazzsängerin angeben. Die Lage spitzt sich zu, wenn dieser intelligente junge Mensch sich nach dem Studium für den nächsten Schritt entscheiden muss. Hat er sich in seinem Fach hervorgetan, wird ihm möglicherweise eine Assistenz angeboten. Das heisst, gerade den Begabtesten ...