Jeder kann einen AC/DC-Song machen. Man spielt einen A-Akkord auf dem fünften Bund der Gitarre. Beginnt nicht auf den ersten, sondern auf den zweiten Schlag. Dann wechselt man abgehackt von A zu D, wofür man einfach den Ringfinger flach legt. Und dann – dann geht man über G und Fis nach E runter. Das wär’s. Angus und sein genialer Rhythmusbruder Malcolm Young haben mit diesem System hundertsechzig Songs gemacht. Alle ein bisschen gleicher als die andern.
Da gibt’s einmal die Stomper respektive Stampfer. Sie führen unweigerlich zu Unruhe, zuckenden Füssen und Dauerkopfnicken. Und dann gibt’s die Kracher: Die verursachen unkontrolliertes Armerudern, Fäustestrecken sowie heftigst ...