Gleich am Anfang von «Blood Father», dem neusten Film, in dem Mel Gibson eine Hauptrolle spielt, ergreift er als bärtiger Ex-Säufer in einer Runde von Anonymen Alkoholikern das Wort: «Man kann nicht sein Leben lang ein Scheisskerl sein und einfach Âsagen: ‹Ist doch egal.› Ich habe viel Schaden angerichtet. Ich kann nicht alles heil machen, was ich zerbrochen habe. Was ich tun kann, ist, nicht zu trinken. Also tue ich das heute nicht.»
Ob die Einsicht des ehemaligen Gangsters John Link im Drehbuch stand oder vom Link-Darsteller Mel Gibson stammt, ist nicht bekannt. Dass sie auf beide zutrifft, ist eine Ironie, die jeden Zuschauer glucksen lässt.
«Blood Father», ein smarter, zie ...