Lange habe ich gezögert. Nach der x-ten Probefahrt in einer Pagode war ich sicher: Nein, ich bin kein Mensch, der gerne in einem Museum lebt. Am Ende einer monatelangen Suche nach einem Cabrio für den Sommer flog ich eines Sonntagabends von Berlin nach Saarbrücken, stieg in ein Taxi und liess mich durch dieses etwas verschrobene Bundesland knapp an die Grenze Frankreichs fahren, um dort meinen Porsche abzuholen.
Das Haus in der etwas tristen Umgebung erkannte ich sofort. Ich entdeckte mein Auto vor der Garage. Ein 996er-Cabrio in Schwarzmetallic, mit schwarzem Leder und eleganten Felgen. Der Zustand war exzellent, das hatte man bereits in der Internet-Annonce sehen können. Deswegen habe ...