Wer in den sechziger Jahren zur Schule ging, für den wurden die Beatles früher oder später so etwas wie Lieblings-Cousins. Alle vier hatten etwa gleich viele Fans. Man konnte mit ihnen jonglieren, mal Ringo und mal Lennon lustiger, mal George und mal Paul süsser finden. Darin, also im Moment des Fantums, liegt mehr Weisheit und Gerechtigkeit, als gegenüber den Beatles nachträglich je aufgebracht wurde.
Als das Beatles-Jahrzehnt nämlich vorbei war, wurde die Gruppendynamikgruppe par excellence auseinander dividiert, und bald war klar, wer als heimlicher Bandleader angesehen wurde – und wer nicht: George war vom Guru angebissen, Ringo der ewige Scherzkeks und Paul der warmduschende ...