Schulkinder lernen heute mehr als Schreiben, Rechnen oder Ringturnen. Sie lernen, wie man die «ökologischste» Pizza bäckt oder wie ein «gerechter» Bleistift produziert wird. Sie basteln Häuschen aus rezykliertem Abfall, die zu «sozialen Treffpunkten» werden. Sie spielen Theaterstücke, in denen es um das «Fremd sein» in der Schweiz geht oder darum, der weltweiten Armut und dem Klimawandel «entgegenzutreten». «Globales Lernen» respektive «Bildung für nachhaltige Entwicklung» (BNE) nennt man das in der Fachsprache. Diese Beispiele aus dem Schulalltag sind der Website von «éducation 21» entnommen, einer halbstaatlichen Bildungsstelle (dazu später mehr).
Wie viel «nachhal ...