Darf man als leidenschaftlicher Hobbyrennradfahrer mit seinem Rennrad in der kleinstmöglichen Übersetzung erbärmlich langsam und mühselig einen grossen Alpenpass hinauffahren, um kurz vor der Passhöhe auf das grosse Kettenblatt zu wechseln, aus dem Sattel in den Wiegetritt zu gehen sowie ein Lächeln aufzusetzen, um sich dann an den erstaunten und bewundernden Blicken der dort zufällig herumstehenden Menschen für einen zu ergötzen und zu befriedigen? Peter Isler, Zürich
Ja. Doch man darf nicht erwarten, dass die Rechnung aufgeht. Leute, die zufällig herumstehen und sich nicht für den Radsport interessieren, werden den Velofahrer nur flüchtig anschauen. Vielleicht nehmen sie ...