Darf man seine gelesene Weltwoche im Café der Roten Fabrik einladend liegenlassen – zur ÂHorizonterweiterung quasi? Meine Frau findet, ich sei subversiv. Robert Lazzarotto, Zürich
Allein schon die Tatsache, dass Sie als WeltÂwoche-Leser im Café der Roten Fabrik verkehren, lehrt uns: Wir haben dort mehr Leser, als man denkt. Gerade für Linke ist die Lektüre der Weltwoche unerlässlich, nur schon, um zu erfahren, was der Klassenfeind gerade wieder im Schilde führt. Als Autor, der vom Verkauf des Blattes lebt, muss ich Ihnen deshalb leider schweren Herzens raten: Lassen Sie die WeltÂwoche unter keinen Umständen liegen, die Leute sollen sie kaufen. Alex Baur
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