Absolut, es zeugt sogar von einem reifen Geschmack. Man kann ja schliesslich auch auf seriöse Dokumentarfilme stehen und auf die Filme von Michael Moore. So gesehen bietet die Weltwoche auf der rechten Seite des politischen Spektrums, was der lustige Amerikaner in seinen Filmen auf der linken liefert: ideologisch gefärbten Populismus, der sich mutig traut, auch die allerkomplexesten Sachverhalte auf ein paar flotte Sprüche einzudampfen. Die Weltwoche ist demnach die ideale Ergänzung zum Magazin. Man kauft sie sich am Donnerstag, amüsiert sich zwei Tage lang und stürzt sich am Samstag aufs Magazin. Bis zur nächsten Weltwoche hat man jetzt fünf Tage Zeit, sich mit etwas nachhaltigerem ...