Keine heterosexuelle Frau würde dies freiwillig tun, denn der ästhetische Effekt auf das Hinterteil wäre verheerend. Das Gegenargument von eingefleischten Handtaschengegnerinnen lautet, eine solche Massnahme sei praktischer Natur. Die sollten sich ein Beispiel an den glamourösen Partygirls nehmen: In deren winzigen Paillettentäschlein haben auch nur Lippenstift und ein paar Drogen Platz. Die Geldnoten bewahren sie zusammengefaltet in Strumpfband oder Socke auf, und anfallende Münzen werden als Trinkgelder verwendet.
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