Nr. 15 – «EU-Rahmenvertrag: Wo die NZZ falschliegt»; Editorial von Roger Köppel
In einem freisinnig-liberalen Haus aufgewachsen, lese ich die NZZ seit meinem 13. Altersjahr. Auch nach siebzig Jahren ist die Zeitung noch mein Vorzugsblatt, nebst der Weltwoche. Leider muss ich feststellen, dass die objektive Berichterstattung immer mehr vernachlässigt wird und dem Mainstream beziehungsweise gewissen Interessenvertretungen gefolgt wird. Bereits über lange Zeit versuche ich, mir eine klares Bild über den EU-Rahmenvertrag zu machen, was aber aufgrund nur scheibchenweise veröffentlichter Information sehr schwierig ist. Das Editorial von Roger Kö ...