Schielen nach Brüssel
Nr. 7 – «Von oben herab»; Beat Gygi und ÂFlorian Schwab über die Abstimmung zur ÂUnternehmenssteuerreform III
Es war schwierig, hier ein Nein in die ÂUrne zu legen. Doch: Das Ganze schmeckte Âeinfach viel zu sehr nach Brüssel. Nach der Nichtdurchsetzung der Masseneinwanderungsinitiative trauen viele der Regierung nicht mehr, denn manche Politiker handeln wie unsere Richter in Lausanne: Sie schielen dauernd nach Brüssel oder Luxemburg und richten ihre Entscheidungen nach deren Kriterien aus. Es wird ein harter Kampf sein, bis die Schweizer wieder dem trauen, was ihnen zur Abstimmung vorgelegt wird. Hannes Deetlefs, Lütisburg Station
Es braucht kei ...