Doris Leuthard, Überlegene, stellt die Männerwelt in den Senkel. Als der Bundesrat 2010 aus vier Frauen bestand, habe man mutigere Entscheide gefällt, sagte die Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) jüngst im Interview mit der NZZ am Sonntag. Frauen seien auch besser vorbereitet und weniger parteipolitisch gebunden, so die steilen Thesen von Leuthard, die man durchaus als sexistisch bezeichnen kann. Die Magistratin verlangt zudem mehr Frauenförderung: Diese sei Chefsache. Sie habe ihren Amtsdirektoren entsprechende Vorgaben gemacht, «so erhöhten wir den Frauenanteil auch in Kad ...