Ich fand keinen Schlaf. Die Hunde bellten schon die halbe Nacht über, wahrscheinlich waren Wildschweine in der Nähe oder Schakale, oder in uns allen wirkte dieser Vollmond, der einen kleinen Tag über das Land legte und die Sterne erblassen liess. Noch bevor die Schlaflosigkeit bald ihre unermüdlichen Dämonen in mich kriechen lassen würde, stand ich auf, zog den Bademantel an, kochte mir einen Tee und setzte mich auf die Terrasse in der Hoffnung, der Nachthimmel würde mich einhüllen.
Nur ganz wenigen gelingt es, eine Galaxie zu bleiben.
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