Man soll nicht schlecht über andere reden. Aber trinken und rauchen soll man auch nicht. Überkommt einen die Lust, tun es einige trotzdem – es macht so viel Spass! Komme ich mit vielen Menschen auf Partys oder sonstigen Anlässen zusammen, bediene ich gerne die Dreieinigkeit des Lasterhaften: Trinken, Rauchen, Tratschen. Das hilft, wenn einen mit den anderen wenig verbindet ausser der Job, die Schulzeit oder sonst etwas Oberflächliches. Am besten gelingt das Tratschen, wenn man sich mit dem Gegenüber auslässt über Paare aus dem gemeinsamen Bekanntenkreis. Zwischen den Tratschenden entsteht auf Kosten Dritter eine angenehme Nähe, ein sozialer Klebs ...