Dass neuerdings an Hochschulen «queer-feministisches Hexenwissen» unterrichtet wird, wie eine Sonntagszeitung meldet, hielt ich zunächst für einen Witz. Aber eigentlich ist es eine wunderbare Formel für das, was in den Woke-Töpfen diverser Uni-Professorinnen derzeit angerührt wird. Jetzt frage ich mich nur, welcher Teufel Sie geritten hat, als Sie bei Ihrer Antrittsvorlesung an der Fachhochschule Nordwestschweiz unter dem Titel «Hexenlernen als gegendisziplinäre Kunst» über «Potenziale eines gegendisziplinären Ausheckens, das geschundene Möglichkeitssinne zum Fliegen bringt» dozierten.
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