Da ich nicht weiss, wer bei dir gegenwärtig das Sagen hat, wende ich mich mit meiner Reklamation an dich als Ganzes. Auf keinen Fall will ich deine «Hôtesse», die liebe Frau Verena Gerhartz belästigen, sie krault mich ja immer so schön im Nacken. Auch den freundlichen Herrn Senn möchte ich nicht irritieren, er reserviert mir immer die besten Tische. Ich möchte ja nicht nach oben hinten verbannt werden. Oder ganz auf dieses Gefühl der Auserwähltheit verzichten müssen, das ich jeweils empfinde, wenn ich durch deinen engen (fast sexuell interpretierbaren) Eingang in diese Geborgenheit des zauberhaften Speisetheaters dringe.
Ich bekenne, dass ich dich liebe. Und ich wäre der Letzte, ...