Am meisten gefreut hätte sich über Ihre Nominierung als Stadtratskandidatin mit Aspiration aufs Präsidium wohl die SVP. Denn wenn die Zürcher SP eine 36-jährige farbige gläubige Muslima, aber eher unerfahrene Politikerin auf ihr Wahlticket gehoben hätte, nur weil ein Teil der Partei findet, es gehöre endlich eine Vertreterin der Migration in die Stadtregierung, hätten sich einmal mehr alteingesessene Genossen von der Partei in Richtung – ja, wohin sollen sie sich bewegen, wenn sie den woken Sozis entfliehen wollen?
Zürich kann aufatmen: Stad ...