Seit Sie im Amt sind, tun Sie einiges, um die Welt zu retten. Wie wäre es aber mit einem bescheideneren Ansatz? Wie wäre es, wenn Sie sich um die echten Anliegen eines kleinen Landes kümmern würden? Zum Beispiel um die der Schweiz?
Kaum in Bern angereist, dürsteten Sie nach Höherem. Ihr Trip nach Korea sollte der erste Schritt sein, um die Menschheit vor einer drohenden atomaren Katastrophe zu bewahren. Doch Ihre etwas peinliche Kurzwanderung über die Grenze bei Panmunjom war politisch absolut irrelevant. Auch das Resultat Ihres China-Besuchs erwies sich als äusserst bescheiden.
Dabei gibt es erstmals seit langem eine echte Aufgabe für eine Aussenministerin: Wir haben zurzeit ein ge ...