Dass man Ihnen einfach den Teppich unter den Füssen wegzieht und mitteilt, dass es das Gesellschaftsmagazin «Gesichter und Geschichten» ab dem Sommer nicht mehr geben wird, finde ich nicht nur bestürzend, sondern echt seltsam. Vor allem politisch.
Da das Format «G & G» vor allem für Schauspieler, Künstler, Komiker, Theatermacher und andere Kreative einer eher linken Szene lebenswichtig ist, kommt SRF hier in den Verdacht, bewusst die Linke zu ärgern, um den Rechten, die die SRF zum Sparen zwingen, zu gefallen. Es riecht nach Alibiübung.
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