Ihr alpinen Skifahrerinnen geht mir langsam auf die Nerven. Jedes Interview mit einer von euch erinnert mich an «Gschpürschmi»-Seminare in abgelegenen Kartausen. Ihr seid bald Weltmeister in der Selbstbetrachtung: Was soll ich nur, was will ich eigentlich, was ist mit mir los und überhaupt. Ich will doch Anfang Saison von dir nicht hören, dass du im nächsten Sommer eh zurücktreten wirst, eigentlich schon noch Lust aufs Podest hast, aber auch schon einen Vertrag für anderes in Aussicht, beim Training etwas einsam bist, den fehlenden Druck vom fehlenden Nachwuchs bedauerst, privat nach dem Rücktritt nicht unbedingt sofort Kinder kriegen möchtest et cetera, et cetera.
Du hast, wenn i ...