Ende Januar habe ich dir ein Mail geschickt. Dies sei deine letzte Chance, habe ich dir zugeflüstert, um die Sache ins Lot zu bringen. Tatsächlich habt ihr bei Swiss seither einiges verändert. Lass es mich in Neudeutsch formulieren: Das war «too little, too late».
Eure Sanduhr leert sich mit jedem Tag um gigantische 1,5 Millionen Franken, und das ganze Land zählt beim Countdown mit, die einen mit Schrecken, die anderen mit Schadenfreude. Jetzt forderst du einen Krisengipfel und kündigst einen neuen Business-Plan an. Wir alle wissen, was dies bedeutet. In dieser Misere möchte ich dir ein kleines Erlebnis aus der Froschperspektive erzählen: Vor zwei Wochen musste ich kurzfristig nach ...