Sie stehen vor dem Gerichtsgebäude und geben locker eine Art Pressekonferenz, als wären Sie der x-te Bundesratskandidat der SP. Sie sehen gut aus, durchtrainiert, ein richtiger Mocken. Von der Sorte, der man nachts in einer unbeleuchteten Gasse nicht begegnen möchte.
Ich gestehe, dass ich die Welt der Zürcher Strafjustiz wirklich nicht mehr verstehe. Bis vor einer Woche galten Sie noch als hochgefährlicher Krimineller, den man in Einzelhaft halten muss, weil er so schnell gereizt ist und ebenso schnell alles kaputtschlägt. Zuerst hiessen Sie Carlos, jetzt Brian.
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