Sie sind auch ein richtiges Walliser Schlitzohr. In Bangkok liessen Sie über eine Reihe von Statutenänderungen abstimmen, unter denen es auch ein faules Ei gab, das kaum auffiel: Zürich ist jetzt nicht mehr statutengemässer Standort der Fifa.
Das hat allerdings die Zürcher Behörden nur mässig erschüttert. Dafür die vielen Fifa-Angestellten, die heute bei uns ein schönes, sicheres Leben führen. Nach Miami, Paris, London oder Doha umziehen zu müssen, ist kein Zuckerschlecken.
Das Personal bockt: Fifa-Chef Infantino.
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