Und noch ein Buch! «Où est l’espoir?», Ende Oktober bei Seuil erschienen. Und wieder keine Überraschung. Der gute, alte Jeannot, im April gerade neunzig geworden, bleibt bei seinem radikalen Kampf gegen den Kapitalismus, der natürlich schuld ist an allem Elend dieser Welt, am Hunger, an der Kindersterblichkeit, an der weltweiten Verletzung der Menschenrechte, an der Zerstörung der Natur, eigentlich an allem, was schiefgeht.
Späte Genugtuung: Schreibstubenrevolutionär Ziegler.
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