Eigentlich hatte ich erwartet, dass ein Aufschrei durch die Reihen der Schweizer Journalisten geht. Doch das Echo auf das Vorgehen der Zürcher Staatsanwaltschaft gegen Sie, den hartnäckigen Aufdecker von Missständen im Bankenwesen, fiel eher verhalten aus. Und war vielleicht mehr von Neid und Missgunst als von Empörung getrieben. Man merkt: Dieser Hässig mit seinem Blog Inside Paradeplatz steht weniger erfolgreichen Rechercheuren vor der Sonne, deshalb schimpft man ihn gerne «hochumstritten».
Was ein guter Journalist braucht: Inside Paradeplatz-G ...