Prominente Sportler sollten vorsichtig sein mit politischen Statements, vor allem wenn diese kurz und missverständlich sind. Sie haben es Ihrer Mannschaft drei Mal gesagt: «Ich verliere gerne vier Mal und bin dafür Schweizer und nicht Amerikaner.» Sie haben auch gegenüber dem SRF-Reporter Sascha Ruefer wiederholt, dass Sie nicht gerne Amerikaner wären.
Schade um die Giftelei: Eishockey-Nationaltrainer Fischer.
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