Sie wissen, dass Sie eines Tages zum letzten Mal von einer Schweizer Dienstreise nach Amsterdam zurückkehren werden. Ich habe das Gefühl, dass dies recht bald eintreffen könnte.
Stellen wir uns vor, dass Sie Mehrheitsaktionär der Swiss wären. Hätten Sie dann bis heute zugewartet, um den täglichen Verlust von drei Millionen Franken einzudämmen? Wir beide kennen die Antwort. Vor mindestens sechs Monaten hätten Sie brutal eingegriffen, um das tödliche Verbluten einzudämmen. Gehen wir nun zweitens davon aus, dass es vor allem private Investoren wären, die die mehr als zwei Milliarden notfallmässig bereitgestellt hätten. Wären Sie nicht auch in diesem Fall schneller aktiv geworden ...